Marken- und Produktpiraterie

Die Marken- und Produktpiraterie ist eine Form der Wirtschaftskriminalität von der alle Branchen betroffen sind. Nachahmer-Waren werden mit dem Ziel in die EU eingeführt, Verbraucher zu täuschen und sie durch vermeintlich günstige Angebote zum Kauf solcher Waren zu animieren. Die Produkte sind häufig qualitativ minderwertig und können für den Originalhersteller nicht nur zur Marktanteilsverlusten führen, sondern auch zu Imageproblemen in der Wahrnehmung der Kunden. Eine Form, gegen die Einfuhr solcher Produkte auf den EU-Binnenmarkt vorzugehen, sind die Zollverfahren nach nationalen und gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften. Der Zoll wird hier auf Antrag eines Inhabers gewerblicher Schutzrechte tätig. Um hier Erfolge zu erzielen muss mit der zuständigen Zollverwaltung effizient zusammengearbeitet werden aber auch die Schutzrechtsportfolios müssen untersucht und – wo möglich - diesem Zweck angepasst werden. Als Basis können Marken, Patente und Gebrauchsmuster, Designs, Urheberrechte, Sorten- und Halbleiterschutzrechte dienen. Wir unterstützen Sie beim Portfoliomanagement Ihrer gewerblichen Schutzrechte und bei der Organisation der Zollverfahren in diesem Bereich.

Tätigkeiten

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Fachbeiträge

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